5 Tipps unserer WG fürs #Zuhausebleiben

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Student und Studentin sind per Definition umtriebige Wesen. Steht zwar so nicht im Duden, sollte es aber. Immer muss etwas passieren – sonst ist der Tag für’n Arsch. Die Kleine Zeitung WG hat in Quarantäne viel Zeit zum Nachdenken und da sprießen die kreativen Ideen wie die Frühblüher – unsere „Zuagroasten Pädagoginnen“ haben 5 Tipps für euch, wohin mit der Zeit in den vier Wänden.

1. Homeworkouts

So, mal ganz ehrlich: Die Ausrede „Keine Zeit für Sport, ich muss noch wo hin“ gilt nicht. Außerdem spürt ihr es nicht auch? Dass man nach jedem Bissen der gehamsterten Spaghetti das Gefühl hat, wieder etwas auf den Winterspeck draufgepackt zu haben. Naja, für ein Workout ist jedenfalls Zeit und auch (wir meinen mal in jeder Wohnung) Platz genug. Eine Matte, ein Youtube-Video oder einen kurzen Trainingsplan und los geht’s. Übrigens: 20 Minuten am Tag sind eigentlich völlig ausreichend. Die Zeit hat ja jetzt wohl jeder.

2. Haushaltarbeit erledigen

Klingt banal, ist es aber nicht. Vielleicht auch einmal dort mit dem Staubsauger hin, wo einem sonst die Lust fehlt. Oder einmal dem Mitbewohner bei seinem Part des Reinigunsplans unter die Arme greifen. Klingt witzig, ja, ist es auch.

3. Creative Cooking

Das kann jetzt vieles bedeuten: Auf der einen Seite, meinen unsere Mädels, könne man sich aktuell viel Zeit zum Kochen nehmen. Heißt: Gerichte ausprobieren, die einem sonst vielleicht zu aufwendig oder zu kompliziert sind. Ich bin mir sicher, dass euch da schon etwas im Kopf aufgepoppt ist. So… Und jetzt die andere Seite, die wäre nämlich die „bravere“ Variante: Kein Kontakt zu anderen heißt freilich auch, nicht jeden Tag einkaufen zu gehen: Also, seid kreativ – das ist schließlich die erste Seite im Universal-WG-Kochbuch: „Mach was aus dem, das da ist.“ Und zwar so lange, bis wirklich nichts mehr da ist. Erst dann darfst du wieder einkaufen gehen. Und go!

4. Wir hassen Menschen: Quality Time für sich selbst

Ist doch super! Wer kennt es nicht? Das Gefühl, dass uns jeder Zeitgenosse am Wecker geht – oft grundlos. Jetzt ist die Zeit, sich sich selbst zu widmen. Wie das schon klingt – herrlich! Lesen, Computerspielen, Hörbücher reinziehen, Bilder malen und und und… einfach einmal alleine sein. Sollen die anderen doch tun, was sie wollen…

5. Skype, Skype, …

Ich weiß ja nicht, wie’s euch geht, aber mir kommt vor, Skype ist zu einem Tool für die Elterngeneration verko…. also: geworden. Mamas und Papas, Omas und Opas freuen sich, wenn ihre Schützlinge aus fernen Gefielden anrufen und in die Kamera winken. Ach, du Wunder der Technik. Und sei es nur ein Skype-Call von Graz nach Klagenfurt. Unsere WG sagt aber ganz klar: Skypen mit Freunden, vor allem mit denen, die man sonst nicht so oft sieht: Das wär‘ doch jetzt was. Ist doch spitze: Die Menschen, die man sonst eh immer um sich hat, kommen schon wieder (keine Sorge!), aber die, die man selten aushalten darf (!), die werden jetzt in die Skype-Konferenzen gepackt.

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