Bernie schickt Postkarten aus der Quarantäne

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Okay, ganz ehrlich? Skype-, Zoom- und Teams-Konferenzen verlieren recht schnell ihren Reiz. Stundenlang Leuten dabei zuzusehen, wie sie ihre Frisur richten? Nop… Zeit für etwas anderes, etwas Kreatives. Wie wär’s damit: Postkarten aus der Quarantäne – persönlich, praktisch, digital.

Als Reisen noch möglich war, damals, da haben unsere WG-Mädels ihre besten Grüße aus Amsterdam via Postkarten-App übermittelt. Eine großartige Anwendung, die jeder auf seinem Smartphone installieren kann. Ganz easy kann man dort eigen Kartenmotive und persönliche Fotos wählen, einen netten Text schreiben, die Adresse angeben und ganz bequem digital versenden. Die Post übernimmt den Rest.

Also, hopp auf. Die besten Quarantäne-Momente bildlich festhalten, auf eine Karte klatschen und ab damit zu euren Eltern, Großeltern oder Freunden am anderen Ende der Welt – oder von mir aus auch am anderen Ende der Stadt. Übrigens: Die App funktioniert auch über die Corona-Krise hinaus. Sollten wir also wieder in die Welt hinaus dürfen, empfiehlt es sich, seine Karten ohnehin so zu verschicken. Persönlich, praktisch, gut!

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