So viel Luigi steckt in unserer WG

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Es riecht nach Teig, nach Tomatensoße und geschmolzenem Käse. Klar, wo sonst würde die WG gerade lieber sein, als in einer Pizzeria. Bei Don Camillo am Franziskanerplatz drückten unsere „Zuagroasten Pädagoginnen“ selbst die Daumen ins Wasser-Mehl-Gemisch, probierten die glutenfreie und die vegetarische Pizza. Ein Resümee, das man nicht nur lesen, sondern auch schmecken kann.

Der Profi macht’s vor, unsere Mädels sind bemüht, es ihm gleich zu tun. Und das, zugegeben, gar nicht mal so schlecht: Teig ausrollen, die Soße in schönen Kreis-Bewegungen auf dem schmackhaften Rund verbreiten und dann nach Belieben belegen. Küchenchef Daniel, der mit seinen 21 Jahren erfahrener wirkt als so mancher Oldie in der Branche, führt uns durchs italienische Küchenleben: Der Ofen rauf auf 350, mit Mehl soll und darf natürlich nicht gespart werden, der Teig wirbelt durch die Luft (zumindest in unserer Vorstellung) und schon geht die Spezialität auf ihre heiße Reise – aber bitte nur kurz, denn keine zwei Minuten später liegt sie schon so, wie wir es gerne haben, am Teller.

Geht’s dem Teig gut, geht’s uns allen gut

Hauptfaktor Teig – der muss nämlich gut sein, sonst gelingt’s nicht. Da sind sich nicht nur die Küchenchefs und Pizza-Profi Daniel einig. Auch wir Leihen nicken artig. Das Don Camillo schafft hierbei übrigens gerne Abhilfe: Wer also ein Pizza-Fan (Zwischenfrage: Gibt’s wen, der es nicht ist?), dabei aber nicht ins Lokal gehen möchte und auch fürs Bestellen ist die Leere im Börserl zu gähnend, der kann sich hier die perfekte Teigkugel holen. Um 1,50 gibt’s die normale, um 4,50 die glutenfreie.

Was auf den einstündigen Crashkurs folgte, war eine Schlemmerei – klar! Der Gusto und der Kohldampf stieg uns schließlich schon aus den Augen. Zwischen vegetarischer, klassischer, veganer und glutenfreier Pizza ging das Festmahl – nach getaner Arbeit versteht sich – bestens den Gaumen hinunter. Leider ohne Bernie. Schade, dabei hat er schon bei seinem letzten Besuch hier bewiesen, dass er ein wahrlich gutes italienisches Erdmännchen abgeben würde. Auch wurscht, so konnte sich die WG von seiner italienischsten Luigi-Seite präsentieren.

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